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2015 Konzert Solo

CELLO RECITAL

Grafik: Atelier Olschinsky
Freitag 4. Dezember 2015 • 19.30 Uhr

Der Wiener Cellist Wofgang Panhofer zählt zu jenen Musikern, die sich nicht nur um die Klassiker, sondern auch um die Musikschaffenden der Gegenwart verdient gemacht haben. In diesem Sinne beauftragt Panhofer regelmäßig junge KomponistInnen mit Neuschöpfungen für Violoncello solo, und er stellt deren Werke auch im Zuge seiner internationalen Tourneen vor.

AMT DER OBERÖSTERREICHISCHEN LANDESREGIERUNG, FESTSAAL, 4020 Linz, Promenade 37
Interpret_innen:

Wolfgang Panhofer . Violoncello

Programm:

Tanja Brüggemann-Stepien: AOA 3 (2015)
Michael Hazod: Reflexionen (2009)
Gerhard Präsent: A Rayas (2001/02)
Gerald Resch: Brücken (2014)
Helmut Schmidinger: Danke. Anagramm für Violoncello (2008/09)
Michael Wahlmüller: Jeux I (2012)

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit der Musiksammlung des Landes Oberösterreich.


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2015 Elektronik Ensemble Konzert Vokal

CERCLE

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag 30. November 2015 • 19.30 Uhr

Die „cercle – konzertreihe für neue musik“ ist eine von Gernot
Schedlberger und Lukas Haselböck gegründete Veranstaltungsreihe, die sich als nach allen Seiten hin offene Plattform für Uraufführungen neuer Musik versteht.

RUPRECHTSKIRCHE WIEN
1010 Wien, Ruprechtsplatz 1
Interpret_innen:

Ensemble Arcantus . Vokalensemble
IngrunFussenegger . Leitung
Alfred Melichar . Akkordeon
Wolfgang Musil . Elektronik

Programm:

Dieter Kaufmann: eindimensional op. 159A (2015; Uraufführung)
Veronika Mayer: Neues Werk (2015; Uraufführung)
Reinhold Schinwald: Neues Werk (2015; Uraufführung)
Thomas Daniel Schlee: Sonetto LXI (nach Francesco Petrarca) für Vokalensemble (2013)
Willi Spuller: 18.10.92 (2008) für Vokalensemble

Eine Veranstaltung der cercle – konzertreihe für neue musik in Kooperation mit der ÖGZM.


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2015 Konzert Solo

CELLO RECITAL

Grafik: Atelier Olschinsky
Samstag 29. November 2015 • 15.00 Uhr

Der Wiener Cellist Wofgang Panhofer zählt zu jenen Musikern, die sich nicht nur um die Klassiker, sondern auch um die Musikschaffenden der Gegenwart verdient gemacht haben. In diesem Sinne beauftragt Panhofer regelmäßig junge KomponistInnen mit Neuschöpfungen für Violoncello solo, und er stellt deren Werke auch im Zuge seiner internationalen Tourneen vor.

PALAIS MERAN, FLORENTINERSAAL
8010 Graz, Leonhartstraße 15
Interpret_innen:

Wolfgang Panhofer . Violoncello

Programm:

Georg Aranyi-Aschner: Sonate für Violoncello
Dario Cebic: Impressions (2015)
Gerhard Präsent: A Rayas (2001/02)
Christoph Renhart: Jeux de lumière (2015)
Michael Wahlmüller: Jeux I (2012)
Franz Zebinger: Varia (2015; Uraufführung)

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit dem Steirischen Tonkünstlerbund.


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2015 Konzert Solo

_HALT_

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag 17. November 2015 • 19.30 Uhr

Die Klangmeditation _ H A L T _ ist für eine Umsetzung in sakralen Räumen gedacht. Gerade die intime Atmosphäre der Ruprechtskirche scheint für die Übersetzung der als Installation konzipierten Komposition „PSALM“ von Herbert Lauermann in eine Live-Performance ideal. _ H A L T _ ist als unaufgeregter „stop“ – Ruf in einer von Reizen, Information und Fehlinformation überfluteten Zeit zu verstehen. Ein Angebot, einfach nur da sein zu können, den Klängen nachzuspüren, Gedanken zu entwickeln und darin Halt zu finden.
(Lukas und Herbert Lauermann)

RUPRECHTSKIRCHE WIEN
1010 Wien, Ruprechtsplatz 1
Interpret_innen:

Lukas Lauermann . Violoncello

Programm:

Lukas Lauermann: _ H A L T _ Klang-Meditation für Violoncello mit Elektronik und Zuspielung auf Basis der Sprach-Klang-Komposition „PSALM“ (2003-09) von Herbert Lauermann

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit der Ernst Vogel Stiftung


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2015 Konzert Solo

CELLO RECITAL

Grafik: Atelier Olschinsky
Donnerstag 12. November 2015 • 19.30 Uhr

Der Wiener Cellist Wofgang Panhofer zählt zu jenen Musikern, die sich nicht nur um die Klassiker, sondern auch um die Musikschaffenden der Gegenwart verdient gemacht haben. In diesem Sinne beauftragt Panhofer regelmäßig junge KomponistInnen mit Neuschöpfungen für Violoncello solo, und er stellt deren Werke auch im Zuge seiner internationalen Tourneen vor.

RUPRECHTSKIRCHE WIEN
1010 Wien, Ruprechtsplatz 1
Interpret_innen:

Wolfgang Panhofer . Violoncello

Programm:

Tanja Brüggemann-Stepien: AOA 3 (2015; Uraufführung)
Dario Cebic: Impressions (2015; Uraufführung)
Michael Hazod: Reflexionen (2009)
Christoph Renhart: Jeux de lumière (2015; Uraufführung)
Gerald Resch: Brücken (2014; Österreichische Erstaufführung)
Helmut Schmidinger: Danke. Anagramm für Violoncello (2008/09)

Eine Veranstaltung der ÖGZM.


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2015 Elektronik Kammermusik Konzert

OSCILLATION FREQUENCY

Grafik: Atelier Olschinsky
Donnerstag 29. Oktober 2015 • 19.00 Uhr

Für dieses Projekt, das in Wien, Graz und Villach präsentiert wird, wurden Musikschaffende der mittleren und jüngeren Generation dazu eingeladen, sich mit klanglichen Aspekten des unüblichen Besetzungsrahmens Oboe, Akkordeon, Schlagwerk und Elektronik auseinanderzusetzen. (Dana Cristina Probst)

MUSIKSCHULE VILLACH
9500 Villach, Widmanngasse 12
Interpret_innen:

Markus Sepperer . Oboe
Christoph Hofer . Akkordeon
Igor Gross . Schlagwerk
Periklis Liakakis . Elektronik

Programm:

Volkmar Klien: Bestimmung & Erscheinung – Niederkunft (2012) aus dem Kompositionszyklus
„Zum Grossen Ganzen“
Periklis Liakakis: Oscillation Frequency (2015)
Gerd Noack: Bird Music (2015)
Dana Cristina Probst: al-malgham (2015)
Veronika Simor: Moment II (2015)
Ming Wang: Licht. Flamme (2015)

Eine Veranstaltung des IZZM – Internationales Zentrum
Zeitgenössische Musik in Kooperation mit der ÖGZM.


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2015 Ensemble Sonstige

AUSTRIAN COMPOSERS‘ DAY

Grafik: Atelier Olschinsky
Samstag 17. Oktober 2015 • 09:30 – 19.00 Uhr

Der vom ÖKB initiierte Austrian Composers‘ Day, eine praxisnahe Informationsveranstaltung für Musikschaffende, widmet sich heuer dem Thema: „Wie verdiene ich Geld mit meiner Musik?“. In Vorträgen und offenen Gesprächsrunden wird auf zentrale Aspekte der Verwertung von Kompositionen eingegangen. Darüber hinaus ist der ACD eine Plattform für den Austausch mit KollegInnen und anderen VertreterInnen der Musikbranche.

Zum musikalischen Ausklang findet um 18.00 ein kleines Konzert des MAX BRAND Ensembles mit Bläsermusik von Robert Brunnlechner, Friedrich Cerha, Sonja Huber, Dietmar Schermann, Arnold Zamarin und anderen statt.

UNIVERSITÄT FÜR MUSIK UND DARSTELLENDE KUNST WIEN, HAYDNSAAL
1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1
Interpret_innen:

MAX BRAND Ensemble

Programm:

Werke von Friedrich Cerha, Sonja Huber, Dietmar Schermann, Arnold Zamarin.

Die Teilnahme am Austrian Composers‘ Day ist kostenlos. Um Anmeldung unter info@komponistenbund.at wird ersucht.

Eine Veranstaltung des Österreichischen Komponistenbundes (ÖKB) in Kooperation mit MDW, INÖK und ÖGZM.


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2015 Kammermusik Konzert Solo

ÖGZM ORGELHERBST II

Grafik: Atelier Olschinsky
Donnerstag 15. Oktober 2015 • 19.30 Uhr

Dieser Konzertabend ist zwei Musikerpersönlichkeiten gewidmet, die als Organisten wie auch als Komponisten von Orgelmusik internationale Bedeutung erlangt haben: Max Reger (1873 – 1916) und Michael Radulescu (*1943). Beide zeichnen sich ferner auch durch die Faszination für Alte Musik und die kompositorische Weiterentwicklung traditioneller Gattungen aus.

JESUITENKIRCHE, (UNIVERSITÄTSKIRCHE) WIEN
1010 Wien, Dr. Ignaz Seipel Platz 1
Interpret_innen:

Ursula Langmayr . Sopran
Michael Radulescu . Orgel

Programm:

Michael Radulescu: Epiphanie (1988) für Orgel solo
Max Reger: Intermezzo op. 129/8 (1913)
Michael Radulescu: Resurrexit (2001)
Max Reger: Melodia op. 129/3 (1913)
Michael Radulescu: Versi (1991/1998) für Sopran & Orgel

Eine Veranstaltung der ÖGZM.


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2015 Kammermusik Konzert

BOSKETT

Grafik: Atelier Olschinsky
Mittwoch 14. Oktober 2015 • 19.00 Uhr

Sabine Federspieler möchte die Blockflöte mit ihren vielfältigen Bauarten und spieltechnischen Möglichkeiten in der zeitgenössischen Musikszene präsentieren und neue Spielräume eröffnen. In diesem Sinne lädt sie regelmäßig Komponistinnen und Komponisten dazu ein, neue Werke für dieses Instrument zu schreiben – diesmal für die bereits vielfach bewährte Kombination mit Streichquartett.

ALTE SCHMIEDE,
1010 Wien, Schönlaterngasse 9
Interpret_innen:

Sabine Federspieler . Blockflöten
Koehne Quartett:
Joanna Lewis . Violine
Anne Harvey-Nagl . Violine
Lena Fankhauser . Viola
Melissa Coleman . Violoncello

Programm:

Viktor Fortin: Vier-Flöten-Quintett (2015, Uraufführung)
Manuela Kerer: Lf2 (2015; Uraufführung)
Roman Pawollek: When I was a shepherd (2014)
Julia Purgina: Neues Werk (Uraufführung)
Michael Wahlmüller: Boskett (2014)

Eine Veranstaltung der ÖGZMin Kooperation mit dem Kunstverein Wien.


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2015 Ensemble Sonstige

HARMONIE.

MUSIKALISCH- PHILOSOPHISCH- PSYCHOLOGISCH- NEUROLOGISCH

Grafik: Atelier Olschinsky
Symposium • 2. – 4. Oktober 2015

Die aus der Antike stammende Idee der Harmonie war und ist in
Lebenswelt, Kunst und Wissenschaft ein zentraler Begriff. Dem Konzept der Harmonie wurde unterschiedliche Bedeutung beigemessen, von metaphysischen Spekulationen über Beobachtung von Proportionen in den Natur- und neuerdings auch Neurowissenschaften bis hin zu Erwägungen in der Emotionspsychologie und Werttheorie. In den Arbeiten von Carl Stumpf (1848 – 1936), der als einer der bedeutendsten Gelehrten seiner Zeit gilt, ist der Begriff der Harmonie mit dem Phänomen „Verschmelzung“ verknüpft.

Das Symposium wendet sich an ForscherInnen und Lehrende aller Disziplinen, an Geistes- und NaturwissenschaftlerInnen ebenso wie an Musikschaffende, Musiker und Tontechniker sowie an Interessenten für diese Gebiete.

Als musikalisches Rahmenprogramm werden Odd Sylvarnes Lund und Tom Willy Rustard traditionelle Volksmusik aus Norwegen, und das MAX BRAND Ensemble zeitgenössische Musik aus Österreich darbieten.

FESTSAAL DER MDW
1010 Wien, Seilerstätte 26
Interpret_innen:

MAX BRAND Ensemble
Odd Sylvarnes Lund
Tom Willy Rustard

Programm:

Traditionelle Volksmusik aus Norwegen und zeitgenössische Musik aus Österreich.

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Um Anmeldung bis spätestens 24.09. 2015 unter office@oegzm.at wird ersucht.

Eine Veranstaltung der Carl Stumpf Gesellschaft in Kooperation mit der ÖGZM, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW), dem Österreichischen Komponistenbund (ÖKB) und der Interessengemeinschaft Niederösterreichische KomponistInnen (INÖK).