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2020 Ensemble Musiktheater Vokal

ELSA

Grafik: Atelier Olschinsky
14. / 15. / 16. / 17. September 2020 • 20.30 Uhr

sirene Operntheater präsentiert das Festival “Die Verbesserung der Welt” – Uraufführung von 7 neuen Kammeropern. Im Rahmen dessen wird das Ensemble Zeitfluss unter der Leitung von Edo Micic die Premiere und drei Folgevorstellungen von “Elsa”, dem Operndebut von Margareta Ferek-Petric interpretieren.

Drei halbwüchsige Schüler wetten, wer von ihnen über die Ferien eine Frau dazu bringen wird, sich auszuziehen. Ein Foto soll es beweisen. Der verwöhnte Nicolas will diese Aufgabe wie gewohnt lösen – mit Geld. Er überredet die verschuldete Putzfrau Elsa, sich gegen Bezahlung vor ihm auszuziehen und fotografieren zu lassen. Eine moderne Paraphrase zu Schnitzlers Fräulein Else.

F23
Breitenfurter Straße 176, 1230 Wien
Interpret_innen:

Vladimir Cabak
Kevin Elsnig
Georg Klimbacher
Bärbel Strehlau
Klaudia Tandl
Kristine Tornquist . Regie
Ensemble Zeitfluss
Edo Micic . Dirigent
Markus Liszt, Michael Liszt . Bühne und Requisite
Katharina Kappert . Kostüm
Edgar Aichinger, Vladi Tchapanov . Licht und Technik
Anna Dreo . Maske
Petra Giacalone, Benjamin McQuade . Korrepetition
Heidelinde Schuster . Regieassistenz
Roberta Cortese. Produktionsassistenz
Cornelius Burkert .Bühnenplanung
Katharina Hollerwöger . Dramaturgie und Übertitel
Robert Wildling . Notensatz
Katharina Hollerwöger . Dramaturgie u. Übertitel      
Jury Everhartz, Kristine Tornquist . Produktion u. Idee
Peter Landsmann, Paul Landsmann, L+L Viedeoprduktion OG, Tom Barcal, Alexander Lugmayr, Gary Maurer, Max Sperger, Erich Sperger . Team F23, sirene Operntheater . Videoproduktion
Armin Bardel, Andreas Friess . Fotografie

Programm:

Margareta Ferek-Petric (Musik), Irene Diwiak (Text): Elsa (UA)

Karten

Kartenbestellung unter oeticket.
Eine Veranstaltung des sirene Operntheater
in Kooperation mit Ensemble Zeitfluss und ÖGZM


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2020 Kammermusik Konzert Vokal

LIEDERABEND

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag • 12. Oktober 2020 • 19.30 Uhr

Die Mezzosopranistin Klaudia Tandl und ihre Partnerin am Klavier, Gisela Jöbstl, haben bereits Preise bei internationalen Wettbewerben für Liedkunst gewonnen und sich einen Namen als Interpretinnen zeitgenössischen Liedschaffens gemacht. Im Rahmen zweier Vorstellungen gestaltet das Duo Liederzyklen von KomponistInnen der Gegenwart und Lieder von Gustav Mahler. Durch den Abend führt Morgana Petrik.

KUNSTHAUS WEIZ, HANNES-SCHWARZ-SAAL
8160 Weiz, Rathausgasse 1
Interpret_innen:

Klaudia Tandl . Mezzosopran
Gisela Jöbstl . Klavier

Programm:

Margareta Ferek-Petrić: aus „Liederzirkus“ (2018)
Manuela Kerer: Alma Phantasien (2012)
Morgana Petrik: Minnelieder (2018)
Šimon Voseček: Lieder der Wehmut (2001)
sowie ausgewählte Lieder von Gustav Mahler

Karten

Eintritt: VVK EUR 12 (regulär) / Abendkasse: EUR 16
Kartenvorverkauf über oeticket.com

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Zusammenarbeit mit Kulturbüro Weiz


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2020 Kammermusik Konzert Vokal

LIEDERABEND

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag • 20. Oktober 2020 • 19.30 Uhr

Die Mezzosopranistin Klaudia Tandl und ihre Partnerin am Klavier, Gisela Jöbstl, haben bereits Preise bei internationalen Wettbewerben für Liedkunst gewonnen und sich einen Namen als Interpretinnen zeitgenössischen Liedschaffens gemacht. Im Rahmen zweier Vorstellungen gestaltet das Duo Liederzyklen von KomponistInnen der Gegenwart und Lieder von Gustav Mahler.

BRICK-5
1150 Wien, Herklotzgasse 21
Interpret_innen:

Klaudia Tandl . Mezzosopran
Gisela Jöbstl . Klavier

Programm:

Margareta Ferek-Petrić: aus „Liederzirkus“ (2018)
Manuela Kerer: Alma Phantasien (2012)
Morgana Petrik: Minnelieder (2018)
Šimon Voseček: Lieder der Wehmut (2001)
sowie ausgewählte Lieder von Gustav Mahler

Karten

Eintritt: EUR 12 (regulär) / EUR 10 (ermäßigt) Kartenvorverkauf unter office@oegzm.at bis spätestens 16.10.2020 dringend empfohlen!

Eine Veranstaltung der ÖGZM


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2020 Kammermusik Vokal

LIEDERABEND

—ABGESAGT WEGEN CORONAVIRUS—

Die Mezzosopranistin Klaudia Tandl und ihre Partnerin am Klavier, Gisela Jöbstl, haben bereits Preise bei internationalen Wettbewerben für Liedkunst gewonnen und sich einen Namen als Interpretinnen zeitgenössischen Liedschaffens gemacht. Im Rahmen zweier Vorstellungen gestaltet das Duo Liederzyklen von KomponistInnen der Gegenwart und Lieder von Gustav Mahler. Durch den Abend führt
Morgana Petrik.

Interpret_innen:

Klaudia Tandl . Mezzosopran
Gisela Jöbstl . Klavier

Programm:

Margareta Ferek-Petrić: aus „Liederzirkus“ (2018)
Manuela Kerer: Alma Phantasien (2012)
Morgana Petrik: Minnelieder (2018)
Šimon Voseček: Lieder der Wehmut (2001)
sowie ausgewählte Lieder von Gustav Mahler

Karten

Eintritt: VVK EUR 12 (regulär) / EUR 10 (ermäßigt) / Abendkasse: EUR 16
Kartenvorverkauf über oeticket.com
Ermäßigter Eintritt für Mitglieder der ÖGZM – Reservierung unter office@oegzm

Eine Veranstaltung der ÖGZM
in Zusammenarbeit mit Kulturbüro Weiz


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2019 Ensemble Vokal

VISIONEN

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag • 15. Oktober 2019 • 19.30 Uhr

Nicht nur Leonardo da Vinci, auch Hildegard von Bingen und Friedrich Hölderlin gingen in ihren Gedanken und Schöpfungen über das Reale hinaus und schufen so Werke von enormer Weite.Die Company of Music (CoM) widmet sich in diesem großen, bis zu sechzehnstimmigen a cappella-Programm vokalen Sphären, die von Visionen und Ahnungen, von Träumen und Prophezeiungen erzählen und – so wie bei Gubaidulina und Ligeti – weit über jene Grenze hinausragen, die alles Irdische umfasst.

WIENER KONZERTHAUS, MOZART-SAAL
1030 Wien, Lothringerstraße 20
Interpret_innen:

Company of Music . Vokalensemble
Johannes Hiemetsberger . Dirigent

Programm:

György Ligeti: Lux aeterna (1966) | Drei Phantasien nach Friedrich Hölderlin (1982)
Bernd Franke: And why? (2010), based on Psalm 116 (Österreichische Erstaufführung)
Beat Furrer: enigma (2007)
Akos Banlaky: Die Hölle (2019; Uraufführung)
Eric Whitacre: Leonardo dreams of his Flying Machine (2001)
Orlando di Lasso: Prophetiae Sibyllarum (ca. 1556-60)
Sofia Gubaidulina: Aus den Visionen der Hildegard von Bingen (1994)

Karten

Kartenverkauf über das Kartenbüro des Wiener Konzerthauses:
W: www.konzerthaus.at
E: tickets@konzerthaus.at
T: +43 1 242 002

Eine Veranstaltung der Wiener Konzerthausgesellschaft
in Kooperation mit CoM und ÖGZM


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2018 Ensemble Kammermusik Vokal

IM PORTRAIT: HERBERT GRASSL

Grafik: Atelier Olschinsky
Freitag • 27. April 2018 • 19.30 Uhr

Im Rahmen des diesjährigen ASPEKTE-Festivals gestalten oenm und
Hofhaymer-Ensemble anlässlich des 70. Geburtstags von Herbert
Grassl ein Portraitkonzert, in dessen Zentrum sein atmosphärischer
Vokalzyklus „La simila pintura“ steht.

MOZARTEUM SALZBURG, Solitär
5020 Salzburg, Mirabellplatz 1
Interpret_Innen:

Anna Elisabeth Hempel . Sopran
Bernadette Furch . Alt
Ensemble der Internationalen Paul Hofhaymer
Gesellschaft
oenm . österreichisches ensemble für neue
musik
Oscar Jockel, Adrian Sit . Dirigenten

Programm:

Herbert Grassl: 1. und 5. Satz aus „La simila pintura…“
(2008) für 5 Vokalstimmen, Akkordeon und zwei
Schlagwerker
Manuela Kerer: Air des souffleuses (2006)
für Flöte und Klarinette
Herbert Grassl: „Wie soll ich meine Seele halten…?“
(2012/2017) nach Rainer Maria Rilke (Teiluraufführung)
Anton von Webern: Zwei Lieder op. 8 (1910)
für Stimme und 8 Instrumente
Herbert Grassl: Spielräume (2002)
für Flügelhorn mit Echostimmen
Andor Losonczy: Piranhas (1981) für Klavier solo
Herbert Grassl: 5 incontri (1995)
für Akkordeon und Streichquartett

Karten:

Eintritt: EUR 20 (regulär) / EUR 10 (ermäßigt)
Kartenverkauf über oeticket.com sowie an der Abendkassa Ermäßigter Eintritt für Mitglieder der ÖGZM – Reservierung bis spätestens 23.04.2018 unter office@oezm.at erforderlich!

Eine Kooperation von Aspekte Salzburg, Internationale Paul Hofhaymer Gesellschaft, Universität Mozarteum, oenm und ÖGZM im Rahmen des Festivals Aspekte Salzburg


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2018 Elektronik Ensemble Vokal

TRANSITION

Grafik: Atelier Olschinsky
Samstag • 21. April 2018 • 19.30 Uhr

Improvisation ist – ebenso wie der Einsatz von Live-Elektronik – ein Wesensmerkmal des MAX BRAND Ensembles. In diesem Sinne steht der Wechsel zwischen Komposition und Improvisation, aber auch zwischen verschiedenen Idiomen der zeitgenössischen Musik im Mittelpunkt dieses Programms, das seine Premiere im Dezember 2017 im Wiener Musikclub „Schwarzberg“ erlebt hatte.

FES TSAAL LANGENZERSDORF
2103 Langenzersdorf, Hauptplatz 9
Interpret_Innen:

Steven Scheschareg . Bariton
MAX BRAND Ensemble
Johannes Kretz . Live-Elektronik
Richard Graf . Leitung

Programm:

Ferdinand Weiss: Improvisation über Klangflächen (2011)
Maxim Seloujanov: Rynok (2017) mit Video und Anleitung
Morgana Petrik: funken. klagen (2017) für Bariton
und Ensemble; nach dem gleichnamigen Gedichtzyklus
von Dine Petrik
Max Brand: remixed & improvised
Johannes Kretz: T.T.T.T.T. (2014)
Richard Graf: Trane‘s Mode (2017) für Ensemble

Karten:

Eintritt: EUR 15 (regulär) / EUR 8 (ermäßigt)
Kartenverkauf an der Abendkassa
Ermäßigter Eintritt für Mitglieder von INÖK, ÖKB
und ÖGZM – um Reservierung bis 18.04.2018 unter
office@inoek.at wird ersucht!

Eine Zusammenarbeit von INÖK, ÖKB und ÖGZM


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2018 Elektronik Ensemble Vokal

TRANSITION

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag • 06. Dezember 2017 • 19.30 Uhr

Improvisation ist – ebenso wie der Einsatz von Live-Elektronik – ein Wesensmerkmal des MAX BRAND Ensembles. In diesem Sinne steht der Wechsel zwischen Komposition und Improvisation, aber auch zwischen verschiedenen Idiomen der zeitgenössischen Musik im Mittelpunkt dieses Programms.

SCHWARZBERG
1040 Wien, Schwarzenbergplatz 10
Interpret_Innen:

Steven Scheschareg . Bariton
MAX BRAND Ensemble
Johannes Kretz . Live-Elektronik
Richard Graf . Leitung

Programm:

Ferdinand Weiss: Improvisation über Klangflächen (2011)
Maxim Seloujanov: Rynok (2017) mit Video und Anleitung
Morgana Petrik: funken. klagen (2017) für Bariton
und Ensemble; nach dem gleichnamigen Gedichtzyklus
von Dine Petrik
Max Brand: remixed & improvised
Johannes Kretz: T.T.T.T.T. (2014)
Richard Graf: Trane‘s Mode (2017) für Ensemble

Karten:

Eintritt: EUR 15 (regulär) / EUR 8 (ermäßigt)
Kartenverkauf an der Abendkassa
Ermäßigter Eintritt für Mitglieder von INÖK, ÖKB
und ÖGZM.

Eine Zusammenarbeit von INÖK, ÖKB und ÖGZM


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2017 Elektronik Ensemble Vokal

PHACE | EIS

Grafik: Atelier Olschinsky
Mittwoch • 15. November 2017 • 19.30 Uhr

Der neue Zyklus von PHACE steht unter dem Motto „Transience“ – das Vergängliche ist hier assoziativer Gedankenspielraum für Musik. Das zunehmende Zerbrechen der polaren Eiskappen, bildgewaltige Zeilen über Tod und Freundschaft von Christoph Ransmayr, die Schrecken des Eises und der Finsternis und ein singulärer gewaltiger Blitz- und Donnerschlag als Inspriationsquellen bei Tristan Murail und in den neuen Werken von Gerhard E.Winkler und Christof Dienz.

WIENER KONZERTHAUS, BERIO-SAAL
1030 Wien, Lothringerstraße 20
Interpret_Innen:

Mira Lu Kovacs . Stimme
Walter Seebacher . Klarinette
Mathilde Hoursiangou . Klavier, Sampler
Alfred Reiter . electronics, sound design
Johannes Schütt . Klangregie
Ensemble PHACE
Joseph Trafton . Dirigent

Programm:

Christof Dienz: Neues Werk (2017) für Stimme, Klarinette, verstärktes Ensemble und performative
Elektronik (Uraufführung). Ein Auftragswerk von PHACE & ORF musikprotokoll im steirischen herbst
Gerhard E. Winkler: Anamorph X (Packeis-Istanpittas) für Klavier / Sampler und Ensemble
(2017; Uraufführung).
Ein Auftragswerk von PHACE und Wien Modern
Tristan Murail: Liber Fulguralis (2008) für Ensemble und Elektronik
Alexander Stankovski: In diesem Augenblick. Szenisches Hörspiel nach einem Text von Xaver Bayer für Sprecher, Ensemble und verräumlichte Zuspielungen (2017; Uraufführung)

Karten:

Kartenverkauf ausschließlich über das Wiener Konzerthaus:
T: +43 1 242002
E: ticket@konzerthaus.at
W: www.konzerthaus.at

Eine gemeinsame Produktion von Wien Modern, PHACE und Wiener Konzerthaus in Kooperation mit ORF-Ö1, ICST Zürich und ÖGZM


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2017 Ensemble Vokal

ENGLAND, MY ENGLAND

Grafik: Atelier Olschinsky
Donnerstag • 19. Oktober 2017 • 19.30 Uhr

Die Sängerinnen und Sänger der Company of Music und das Barock-Ensemble Rota Fortunae Wien interpretieren Musik von Henry Purcell sowie ein neues Werk von Gerhard E. Winkler.

WIENER KONZERTHAUS, MOZART-SAAL
1030 Wien, Lothringerstraße 20
Interpret_Innen:

Rota Fortunae Wien:
Ulli Engel, Elisabeth Wiesbauer . Barockvioline
Lucas Schurig-Breuß . Barockviola
Peter Trefflinger . Barockcello, Violone
David Bergmüller . Laute, Theorbe
Erich Traxler . Cembalo, Orgel

Company of Music . Vokalensemble
Johannes Hiemetsberger . Leitung

Programm:

Anthems, Songs, Motetten und Catches
von und zu Henry Purcell
Gerhard E. Winkler: Anamorph XIII. Purcell´s Queens (2017; Uraufführung)
Kompositionsauftrag der Company of Music

Karten:

Kartenverkauf ausschließlich über das Kartenbüro des Wiener Konzerthauses
T: +43 1 242 002
E: ticket@konzerthaus.at
W: www.konzerthaus.at

Eine Veranstaltung der Wiener Konzerthausgesellschaft
in Kooperation mit Company of Music und ÖGZM