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2016 Kammermusik

AIRBORNE EXTENDED

Grafik: Atelier Olschinsky
Sonntag • 04. Dezember 2016 • 19.30 Uhr

Dank der ungewöhnlichen Kombination von Harfe, Cembalo, Querflöten und Blockflöten schöpft das Ensemble »airborne extended« aus einer Fülle an Klangfarben und Gestaltungsmöglichkeiten.

OFF-THEATER, BLAUER SAAL
1070 Wien, Kirchengasse 41
Interpret_innen:

Gudrun Hartner . Harfe
Sonja Leipold . Cembalo
Caroline Mayrhofer . Blockflöten
Doris Nicoletti . Querflöten

Programm:

Bernhard Lang: Monadologie XXIX: London in the rain (2014)
Alexander Kaiser: The difficulty of crossing a field II (2016; Uraufführung)
Elisabeth Harnik: Noisy Pearl/s (2014); Uraufführung der Neufassung für Harfe und Cembalo (2016)
sowie weitere Uraufführungen von
Bernhard Geigl, Dana Probst und Fernando Riederer

Eine Zusammenarbeit von
cercle – konzertreihe für neue musik und ÖGZM.


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2016 Ensemble Vokal

»ADIEU«

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag 07. November 2016 • 19.30 Uhr

Die Company of Music zeichnet sich sowohl durch die großartigen Einzelstimmen der professionellen Mitglieder als auch durch die vortreffliche Homogenität ihres Chorgesangs aus. Nur wenige Tage nach Allerseelen widmet sich das Vokalensemble um Johannes Hiemetsberger zum Zyklusauftakt unter dem Motto »Adieu« vokalen Werken, die das Abschiednehmen thematisieren (Quelle: www.konzerthaus.at).

WIENER KONZERTHAUS, MOZARTSAAL
1030 Wien, Lothringerstraße 20
Interpret_innen:

Company of Music . Vokalensemble
Johannes Hiemetsberger . Leitung
André Turnheim . Szenische Einrichtung

Programm:

Claudio Monteverdi: Lamento d‘Arianna
Gustav Mahler: Die zwei blauen Augen (Bearbeitung: Clytus Gottwald)
Gustav Mahler: Ich bin der Welt abhanden gekommen (Bearbeitung: Clytus Gottwald)
Kaija Saariaho: Nuits, adieux (deuxième version 1996)
Eric Whitacre: This Marriage (2005)
Eric Whitacre: Sleep (2000)
Bernd Richard Deutsch: Lingua (2016; Uraufführung). Kompositionsauftrag von Company of Music
und Wien Modern

Kartenverkauf ausschließlich über das Kartenbüro des Wiener Konzerthauses
T: +43 1 242002 | E: ticket@konzerthaus.at|
W: konzerthaus.at

Eine Veranstaltung der Wiener Konzerthausgesellschaft
in Kooperation mit Company of Music, Wien Modern und ÖGZM.


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2016 Kammermusik Solo

HARMONIES – ORGEL & TANZ

Grafik: Atelier Olschinsky
Freitag 04. November 2016 • 20.00 Uhr

Viele Werke aus dem historischen Orgelrepertoire stellen stilisierte Tanzformen dar. Zusätzlich entstanden im 20. und 21. Jahrhundert originäre Tanzkompositionen für Orgel. Der kultische Tanz, der in vielen Kulturen und Riten großen Raum zugewiesen bekommen hat, stellt eine Ausdrucksform von beachtlichen künstlerischen Möglichkeiten dar. Diese beiden Gedanken waren Anlass, einen Abend mit Tanz und Orgelmusik zu konzipieren.

DOM ZU ST. PÖLTEN
3100 St. Pölten, Domplatz 1
 
Interpret_innen:

Ludwig Lusser . Orgel
Walter Voglmayr . Posaune
Cornelia Voglmayr . Tanz, Choreografie

Programm:

Walter Voglmayr: Improvisation – Exordium für Posaune
Johann Sebastian Bach: Passacaglia c-moll BWV 582
Erich Urbanner: Improvisation I (1961) für Orgel
Walter Voglmayr / Ludwig Lusser: Improvisation über „Wachet auf, ruft uns die Stimme“
Anton Heiller: Tanztoccata (1970) für Orgel
Georg Muffat: Ciacona für Orgel
Wolfgang Seierl: Fluidum I (2016) für Posaune und Orgel (Uraufführung)
Walter Voglmayr: Improvisation – Peroratio für Posaune

Im Anschluss an das Konzert wird zu einer Agape im
Sommerrefektorium geladen.

Eintritt: EUR 14 (regulär) / EUR 7 (ermäßigt)
Kartenverkauf in der Buchhandlung Schubert (3100 St. Pölten, Wiener Straße 6) sowie an der Abendkasse
Eine Zusammenarbeit von Konzertreihe ORGEL PLUS,
Dommusik St. Pölten und ÖGZM.


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2016 Ensemble Konzert

DER KLANG NACH SEIDE

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag 31. Oktober 2016 • 20.00 Uhr

Wie klingt die chinesische Schalenhalslaute im Ensemble? Das Klangforum Wien präsentiert neue Werke von KomponistInnen, die darauf faszinierende künstlerische Antworten gefunden haben. Das Konzert ist die Fortsetzung eines internationalen Austauschprojekts für Neue Musik zwischen Österreich und China, das heuer erstmals in Wien gastiert. Der Abend lädt dazu ein, an einem einzigartigen musikalischen Brückenschlag teilhaben und tief in eine west-östliche Farbenwelt einzutauchen. Genießen Sie mit uns den »Klang nach Seide«.

WIENER KONZERTHAUS, BERIO-SAAL
1030 Wien, Lothringerstraße 20
Interpret_innen:

Pei Ju Tsai . Pipa (chinesische Laute)
Klangforum Wien
Clement Power . Dirigent

Programm:

Richard Dünser: der zeiten spindel (2016; Uraufführung)
Beat Furrer: Lied (1993) für Violine und Klavier
Sehyung Kim: Sijo_310516 (2016; Uraufführung)
Manuela Kerer: oscillare (2016; Uraufführung)
Christoph Renhart: miroirs noirs (2016; Uraufführung)
Shuya Xu: Neues Werk (2016; Uraufführung)

Kartenverkauf ausschließlich über das Kartenbüro des Wiener Konzerthauses
T: +43 1 242 002 | E: ticket@konzerthaus.at|
W: www.konzerthaus.at
Eine Veranstaltung des Vereins Internationale Musikbrücke
in Kooperation mit Klangforum Wien, ÖKB und ÖGZM. Mit freundlicher Unterstützung von Firma HARSON und
Frau Ailin Huang
Konzept und Gesamtleitung: Ailin Huang


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2016 Ensemble Konzert

IM ZEITFLUSS

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag 25. Oktober 2016 • 19.30 Uhr

Das Grazer Ensemble Zeitfluss hat sich seit seiner Gründung im Herbst 2003 weit über die Landes- und Bundesgrenzen hinaus als hoch geschätztes Spezialensemble für Neue Musik etabliert. Zeitfluss ist viel daran gelegen, die spannende Entwicklung der zeitgenössischen Musik und ihre – der breiten Öffentlichkeit zumeist verborgene – Schönheit hörbar zu machen. Weitere Zielsetzungen bestehen darin, vergessene, unbekannte und wenig gespielte Musik des 20. Jahrhunderts zur Aufführung zu bringen, und den Nachwuchs durch Vergabe von Kompositionsaufträge zu fördern.

NEUER KONZERTSAAL
1030 Wien, Rennweg 8
Interpret_innen:

Ensemble Zeitfluss
Edo Micic . Dirigent

Programm:

Daniel Moser: Neues Werk (2016)
Elisabeth Harnik: Klopotec (2015) für sechs Instrumente
Mirela Ivicevic: S. sucht / This is a love song (2014)
Anselm Schaufler: Via (2005)
Gerald Resch: Antipoden (2012)
Bruno Maderna: Sonata per un satelite (1969)
Tristan Murail: Paludes (2011)

Eintritt: EUR 10,- (regulär) / EUR 5,- (ermäßigt)
Kartenverkauf an der Abendkasse; Reservierung unter office@oegzm.at

Eine Zusammenarbeit von ÖGZM und Ensemble Zeitfluss


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2016 Ensemble Konzert

IM ZEITFLUSS

Grafik: Atelier Olschinsky
Dienstag 25. Oktober 2016 • 19.30 Uhr

Das Grazer Ensemble Zeitfluss hat sich seit seiner Gründung im Herbst 2003 weit über die Landes- und Bundesgrenzen hinaus als hoch geschätztes Spezialensemble für Neue Musik etabliert. Zeitfluss ist viel daran gelegen, die spannende Entwicklung der zeitgenössischen Musik und ihre – der breiten Öffentlichkeit zumeist verborgene – Schönheit hörbar zu machen. Weitere Zielsetzungen bestehen darin, vergessene, unbekannte und wenig gespielte Musik des 20. Jahrhunderts zur Aufführung zu bringen, und den Nachwuchs durch Vergabe von Kompositionsaufträge zu fördern.

Großer Minoritensaal
8020 Graz, Mariahilferplatz 3
Interpret_innen:

Ensemble Zeitfluss
Edo Micic . Dirigent

Programm:

Daniel Moser: Neues Werk (2016)
Elisabeth Harnik: Klopotec (2015) für sechs Instrumente
Mirela Ivicevic: S. sucht / This is a love song (2014)
Anselm Schaufler: Via (2005)
Gerald Resch: Antipoden (2012)
Bruno Maderna: Sonata per un satelite (1969)
Tristan Murail: Paludes (2011)

Eintritt: EUR 10,- (regulär) / EUR 5,- (ermäßigt)
Kartenverkauf an der Abendkasse; Reservierung unter office@oegzm.at

Eine Zusammenarbeit von ÖGZM und Ensemble Zeitfluss


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2016 Ensemble Sonstige

AUSTRIAN COMPOSERS‘ DAY 2016

Grafik: Atelier Olschinsky
Samstag 22. Oktober 2016 • ab 09.30 Uhr

Der vom ÖKB initiierte Austrian Composers‘ Day (ACD) bietet Musikschaffenden aller Genres in Referaten und Vorträgen Wissenswertes zu künstlerischen, urheberrechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Belangen ihrer Tätigkeit, sowie die Möglichkeit zu branchennahmen Networking. Neben aktuellen Referaten zu Urheberrecht und Verwertungsthemen rückt der ACD in seiner dritten Ausgabe die Frage nach Wegen zur Hör- und Sichtbarmachung aktueller österreichischer Musik und die Förderung der Präsenz von Komponistinnen in den Mittelpunkt. Zu den Themen diskutieren u.a. Clara Blume (Songwriterin), Pia Plame (Komponistin), Sabine Reiter (mica austria), Brigitte Winkler-Komar (BKA Kunst und Kultur), Mia Zabelka (Komponistin, Präsidentin SFIEMA), Christoph Huber (Porgy & Bess), Matthias Naske (Wiener Konzerthaus), Christof Straub (Songwriter, Plattform Global Rockstar) und Stefan Trischler (Redakteur FM4).

18.00 Uhr: Konzert mit Werken von Nachwuchs-KomponistInnen und AbsolventInnen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien – Tzveta Dimitrova, Viola Falb, Tanja Glinsner, Timotej Kosovinc, Yongbeom Lee, Armin Sanayei, Mathias Schmidhammer und
Bärbel Zindler.

HAYDN-SAAL DER MDW
1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1
Interpret_innen:

MAX BRAND Ensemble
Richard Graf . musikalische Leitung
Irene Suchy . Moderation
Alexander Kukelka . Kuration

Programm:

Detailinformationen zum Programm unter:
www.komponistenbund.at/austrian-composers-day-2016
Eintritt frei; Anmeldung unter info@komponistenbund.at erforderlich!

Eine Zusammenarbeit von ÖKB, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW), INÖK und ÖGZM


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2016 Ensemble Konzert

PULSARE

Grafik: Atelier Olschinsky
Donnerstag 23. Juni 2016 • 19.30 Uhr

Die Sopranistin Ursula Langmayr und das Kammerensemble Platypus präsentieren neue und neueste Kammermusik aus Deutschland und Österreich.

ÖSTERREICHISCHES KULTURINSTITUT BERLIN
10785 Berlin, Stauffenbergstraße 1
Interpret_innen:

Ursula Langmayr . Sopran
Ensemble Platypus:
Sieglinde Größinger . Flöten | Ryuta Iwase . Klarinetten |
Marianna Oczkowska . Violine | N.N. . Violoncello |
Jaime Wolfson . Klavier, Leitung

Programm:

Peter Ablinger: Ohne Titel 1-10 (2005)
Margareta Ferek-Petric: Neues Werk (2016; Uraufführung)
Lukas Haselböck: vor dem verschwinden II (2012/13)
Daniel Hensel: Der Scheintod (2015; Uraufführung)
Enno Poppe: Trauben (2004/05)
Olga Neuwirth: Quasare/Pulsare (1995/96)

Eine Veranstaltung der ÖGZM in Kooperation mit dem ÖKF Berlin und dem ÖKB.


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2016 Ensemble Konzert

ASSONANZEN / RITUALE

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag 23. Mai 2016 • 19.30 Uhr

PHACE präsentiert im Rahmen zweier Konzerte einen vielfältigen Querschnitt der zeitgenössischen Kammermusik. Die Assonanz ist ein Gleichklang der Selbstlaute in benachbarten Wörtern. In Jarrells Zyklus „Assonances“ wird die Reduktion auf eine klangliche Eigenschaft innerhalb einer musikalischen Idee zum identitätsstiftenden Element. In Roberto Rusconis Schaffen ist das Ritual ein wesentlicher Faktor, der sich auch in szenischen Aktionen der MusikerInnen bemerkbar macht. Ebenso spüren wir in den übrigen Werken des Programms der musikalischen Umsetzung von Assonanzen und Ritualen nach.

BRICK 5
1150 Wien, Fünfhausgasse 5
Interpret_innen:

Ensemble PHACE:
Sylvie Lacroix . Flöte | Walter Seebacher . Klarinetten |
Lars Mlekusch . Saxophon | Ivana Pristasova . Violine | Roland Schueler . Violoncello | Mathilde Hoursiangou . Klavier

Programm:

Alban Berg: Adagio – 2. Satz aus dem Kammerkonzert (1924/25), arrangiert für Violine, Klarinette und Klavier von Alban Berg (1935)
Alexander Stankovski: Traumprotokoll (2014)
Salvatore Sciarrino: Omaggio a Burri (1995)
Beat Furrer: Presto (1997)
Thomas Wally: Caprice VI. Mosaïque (2013) für Violine, Violoncello und Klavier
Olga Neuwirth: Spleen III (2001)
Michael Jarrell: Assonance III (1989)
Roberto Rusconi: Rituale (2015/16)

Eintritt: regulär: EUR 18 regulär / EUR 13 für Mitglieder der ÖGZM / EUR 9 ermäßigt
Kartenreservierung für Mitglieder der ÖGZM bis 18.05.2016 unter office@oegzm.at erforderlich.
Alle übrigen Kartenreservierungen unter info@phace.at

Kartenverkauf an der Abendkasse.
Eine Veranstaltung von PHACE in Kooperation mit der ÖGZM. Mit Unterstützung von Pro Helvetia / Schweizer Kulturstiftung.


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2016 Ensemble Konzert

ASSONANZEN / RITUALE

Grafik: Atelier Olschinsky
Montag 23. Mai 2016 • 19.30 Uhr

PHACE präsentiert im Rahmen zweier Konzerte einen vielfältigen Querschnitt der zeitgenössischen Kammermusik. Die Assonanz ist ein Gleichklang der Selbstlaute in benachbarten Wörtern. In Jarrells Zyklus „Assonances“ wird die Reduktion auf eine klangliche Eigenschaft innerhalb einer musikalischen Idee zum identitätsstiftenden Element. In Roberto Rusconis Schaffen ist das Ritual ein wesentlicher Faktor, der sich auch in szenischen Aktionen der MusikerInnen bemerkbar macht. Ebenso spüren wir in den übrigen Werken des Programms der musikalischen Umsetzung von Assonanzen und Ritualen nach.

BRICK 5
1150 Wien, Fünfhausgasse 5
Interpret_innen:

Ensemble PHACE:
Sylvie Lacroix . Flöte | Walter Seebacher . Klarinetten |
Lars Mlekusch . Saxophon | Ivana Pristasova . Violine | Roland Schueler . Violoncello | Mathilde Hoursiangou . Klavier

Programm:

Alban Berg: Adagio – 2. Satz aus dem Kammerkonzert (1924/25), arrangiert für Violine, Klarinette und Klavier von Alban Berg (1935)
Beat Furrer: Presto (1997) für Flöte und Klavier
Salvatore Sciarrino: Omaggio a Burri (1995) für Violine, Flöte und Bassklarinette
Thomas Wally: Caprice VI. Mosaïque (2013) für Violine, Violoncello und Klavier
Alexander Stankovski: Traumprotokoll (2014) für Klavier solo
Michael Jarrell: Assonance III (1989) für Bassklarinette, Violoncello und Klavier
Dieter Ammann: Cute (2011) für Flöte und Klarinette
Roberto Rusconi: Rituale (2015/16)

Kartenverkauf ausschließlich über das Kartenbüro des King‘s Place:
T: +44 20 7520 1490
W: www.kingsplace.co.uk
Eine Veranstaltung von Intrasonus in Kooperation mit dem Ensemble PHACE und der ÖGZM.
Mit Unterstützung von Pro Helvetia / Schweizer Kulturstiftung, ÖKF London und Intrasonus.